Vom 02.-23.07.2011 werden wir ein wenig auf den Spuren des hl. Franz von Assisi wandeln. Die Via Francigena (Frankenweg) beginnt eigentlich in Canterbury und führt quer durch Europa bis nach Rom. Da uns für dieses Unternehmen aber nur drei Wochen zur Verfügung stehen, werden wir erst in Florenz starten und bis nach Assisi auch noch ganz bequeme Zug- oder Buspilger sein. Ca. 200 km vor Rom holen wir dann aber die Wanderschuhe raus und es wird "ernst".
Sonntag, 28. August 2011
TESTIMONIUM PEREGRINATIONIS PERACTAE AD LIMINA PETRI
Letzte Woche kam nun das Zertifikat/Pilgerurkunde für unseren Franziskusweg per Post aus Rom. Dieses Testimonium ist in etwa mit der Compostela in Santiago zu vergleichen.
Samstag, 23. Juli 2011
letzter Urlaubstag
Es waren für uns ungemein volle 21 Tage, die wir u.a. anhand der Bilder und Notizen, noch mal ganz in Ruhe Revue passieren lassen müssen, damit möglichst nichts verloren geht.
Ein letzter kleiner Spaziergang, ein letztes Pranzo und dann gehts um 13:30 Uhr ab zum Flugplatz.
Die Bilder sind größtenteils von Santa Maria Maggiore.


Freitag, 22. Juli 2011
... noch schnell alles Wichtige mitnehmen
Donnerstag, 21. Juli 2011
dies und das
Morgens nach dem Früstück um 10:00 Uhr das Hotel zu verlassen und dann erst um Mitternacht wieder zurück zu sein ist schon ganz schön anstrengend.
Aber in dieser tollen Stadt, zumal wir jetzt ja auch nur die vier Tage haben, zwischendurch Mittagsschlaf o.ä. zu machen, geht ja auch gar nicht.
Zum Abend hin haben wir heute noch eine Stadtrundfahrt gemacht, die Tickets gelten noch bis Morgen 19:00 Uhr, so dass wir ggf. noch mal hier und dort hinfahren könnten.
Es ist schon eine besondere Stadt dieses Rom. Man spürt an allen Ecken den Hauch der 3000-jährigen Weltgeschichte (incl. natürlich Kirchen- und Papstgeschichte). Und das Tolle ist, dass man mitten drin ist. Denn abgesehen von den Museen und irgendwelchen Ausgrabungsstätten, kann man die alten Sachen ganz direkt erleben, anfassen und ist mittendrin.
Morgen müssen wir aber trotzdem schon mal an die Abreise denken und bei Air-Berlin anrufen, damit nicht evtl. das Gleiche passiert wie vor 3 Wochen beim Hinflug.











