Mittwoch, 6. Juli 2011

Chiesa Nuova und San Damiano

Bevor wir unseren gestern verabredeten Termin mit Bruder Thomas (deutscher Seelsorger der Franziskaner in Assisi) zur Führung durch die Basilika San Francesco wahrnehmen wollten, hatten wir noch zwei wichtige Sehenswürdigkeiten anzulaufen - und zwar die Chiesa Nuova, das Geburtshaus von Franziskus und San Damiano, ein ebenfalls eng mit der Biographie von Franziskus und insbesondere später Chiara verbundener Ort.

Leider hatte mein Smartphone zu der Zeit keinen Saft mehr, so dass ich die Bilder zuhause von meiner Kamera nachträglich einstellen werde.

Jetzt, zurück vom Abendessen, packen wir noch schnell unsere 7 Sachen um dann ganz schnell zu.schlafen, weil der Wecker um 5:30 Uhr klingelt.

Platzkarten für den Zug nach Spoleto benötigen wir übrigens nicht, da wir zum Abendbrot vom Koch als Beilage jeder eine Knolle Knoblauch al forno hatten. Das war soo lecker!!!  In dem gleichen Ristorante waren wir auch schon gestern und hatten mit der Inhaberin und dem Personal viel Spaß, so dass das Essen Heute und die extra Beilage schon  verabredet waren.

Ich hoffe übrigens, dass euch die links, die ich wenn möglich einbaue, nicht stören. So muss ich nicht ganz so viel schreiben und ihr bekommt fundierte Informationen und nicht nur mein Halbwissen.

Bis Morgen, ganz liebe Grüße von Barbara und Stephan.



Santa Chiara

Hier die Bilder von Santa Chiara und vom Platz vor der Kirche ein Bild zu unserem Hotel.




San Rufino - die Kathedrale

Danach ging es dann nach San Rufino, der Kathedrale von Assisi und auch der Taufkirche von Giovanni Battista Bernardone und Chiara Favarone di Offreducio.

Alles sind wunderschöne altehrwürdige Kirchen, die einem eine Menge erzählen können. Unsere Wege durch Assisi sind durchweg spektakulär, es ist eine vollkommen intakte, total saubere und gepflegte mittelalterliche Stadt, in der die Geschichte wirklich lebt. Lauter kleine Gassen und beeindruckende Einblicke die wir hier haben dürfen - auch die Menschen mit denen wir hier zu.tun haben sind durchweg überaus freundlich und hilfsbereit. Eigentlich müsste man noch ein paar Tage länger hierbleiben um die Stadt noch intensiver zu erleben.



Ein voller Tag in Assisi

Gleich morgens haben wir versucht unseren Koffer mit "zivilen" Sachen per Post nach Rom zu schicken, denn ab Morgen wollen wir uns möglichst nicht mit unnützen Dingen abschleppen. Es blieb leider bei dem Versuch, da Postpakete in Papier verhüllt sein müssen und wir natürlich nichts dergleichen hatten - von Klebeband und Strippe ganz zu schweigen. Also haben wir uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht, um den Koffer schon mal mit dem Zug vorzuschicken. Aber auch der Versuch war nicht von Erfolg gekrönt, das gibt es in Italien gar nicht. Ein freundlicher Taxifahrer schlug uns vor uns zu UPS bzw. TNT  zu fahren, was wir natürlich freudig annahmen.
Dann endlich ohne Koffer, begannen wir unser Programm in der Kirche Santa Maria degli Angeli, die über der Portiuncula Kapelle gebaut wurde.